Die Geschichte von Wilhelmsruh
Wilhelmsruh entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Landhauskolonie auf dem Gebiet der Landgemeinde Rosenthal im Kreis Niederbarnim. Es lag damit wie viele damalige Villenorte außerhalb Berlins.
1892 beantragte der Bäckermeister Hermann Günther die Benennung der Siedlung. Sie wurde am 7. Februar 1894 in den Protokollen der Rosenthaler Gemeindesitzungen offiziell als „Colonie Wilhelmsruh“ erstmals erwähnt. Aber erst seit 2001 ist Wilhelmsruh offiziell sein eigener Ortsteil.
Der Ursprung des Namens ist ungeklärt: Er könnte auf Kaiser Wilhelm I. zurückgehen, der hier angeblich Ruhe suchte, auf Wilhelm Burde oder den Restaurantbesitzer Wilhelm Grande am Wilhelmsruher See. Wirklich ruhig war es in Wilhelmsruh jedoch nur in seiner Anfangszeit.
Die folgenden Zeilen erzählen die Entstehung Wilhelmsruhs aus seiner industriellen und verkehrlichen Historie. Sie begann mit dem Bau der Nordbahn im Jahr 1877.
Die Karte unten zeigt die Gegend von "Wilhelmsruh" um 1892.
(von Mazbln, mit KI nachpoliert)
Die Nordbahn verläuft hier von rechts unten nach links oben und kreuzt in der Mitte, an dem rot hervorgehobenen Kreis "Haltestelle", mit der heutigen Kopenhagener Straße. Diese damals nur unregelmäßig bediente "Haltestelle" ist der Standort des heutigen S-Bahnhofs Wilhelmsruh.
Als die Haltestelle 1878 eröffnete, war sie von Feldern in einer fast unbewohnten Gegend umgeben. Die an der Haltestelle gelegene Straße führte in die Dörfer Rosenthal und Reinickendorf. Zwischen 1890 und 1900 wurde die nahe der Station liegende Gegend parzelliert und es kamen die ersten Villen hinzu.
Die Station hieß entsprechend mal "Rosenthal", mal "Reinickendorf-Rosenthal" und hatte in ihrer Geschichte noch mehrere andere Namen.
Ein Grund hierfür liegt in mehreren Gebietsreformen, in denen Wilhelmsruh neu zugeordnet wurde.
Mit dem Groß-Berlin-Gesetz gehörte die Gegend ab 1920 nicht mehr zur Landgemeinde Rosenthal sondern zu Berlin, der Hauptstadt der Weimarer Republik.
Wilhelmsruh wurde dabei mit dem westlichen Rosenthal in den neuen Berliner Bezirk Reinickendorf eingemeindet.
Die Karte zeigt Wilhelmsruh auf dem Silva-Plan von 1925.
Mit einer weiteren Gebietsreform 1938 gelang Wilhelmsruh inklusive des Geländes der Bergmann-Fabriken zum Ortsteil Rosenthal des Bezirks Pankow.
Die Nordbahnstrecke entlang des Bahnhofs bildet seither auch eine westliche Bezirksgrenze von Pankow.
1901 kam neben der Nordbahn noch die Heidekrautbahn dazu. Das Foto oben zeigt die dazugehörigen Bahnhöfe "Reinickendorf-Rosenthal" um 1905, die damals auf Straßenniveau lagen.
(Das gemeinfreie Foto stellte Mazbln bereit und wurde mit einem KI-Tool hochpoliert. Als Entstehungsdatum wird 1903 angegeben, die Bebauung deutet jedoch auf ein späteres Jahr hin.)
Baulich entwickelte sich Wilhelmsruh zunächst langsam. 1893 entstand das erste Gebäude in der Hauptstraße 19, welches ausgehend von seiner Bauweise heute noch existiert, jedoch überraschenderweise nicht unter Denkmalschutz steht.
Um 1900 wurden die heute denkmalgeschützen Stadtvillen in der Hertzstr. 18 und Goethestr. 5 errichtet. In der Denkmalliste sind keine davor errichten Gebäude in Wilhelmsruh dokumentiert. Selbst die Ortskirche eröffnete erst 1907.
Auch die eigentliche Boomzeit begann erst nach 1900 mit der Verlegung der Bergmann-Elektrizitäts-Werke nach Wilhelmsruh.
Das Haus in der Hauptstr. 16, in der sich unser Antiquariat und Spielzeugwarenladen befindet, wurde 1905 erbaut.
Die Bergmann-Elektritizitäts-Werke in Wilhelmsruh
Mit der wachsenden Bevölkerung Berlins während der Industrialisierung und dem gleichzeitig steigenden Flächenbedarf für die Produktion zogen viele Berliner Industrieunternehmen um 1900 in die Vororte außerhalb der Hauptstadt.
Die neuen Fabriken von Siemens, AEG oder Borsig entstanden meist entlang bereits vorhandener oder neu gebauter Eisenbahnstrecken. So konnten die arbeitenden Menschen aus dem damaligen Berlin die Fabriken schnell erreichen. Nicht Autos sondern Eisenbahnen waren das Massentransportmittel der damaligen Zeit!
Die Bergmann-Werke folgten diesem Beispiel und zogen von Wedding (heutige Osram-Höfe) nach Wilhelmsruh. Dafür erwarb Sigmund Bergmann 1906 mehrere zehntausend Quadratmeter Land für seine Elektrizitätswerke direkt zwischen der Nordbahn und Heidekrautbahn.
Die Werke leiteten nicht nur den industriellen Aufschwung in Wilhelmrsuh ein, sondern prägen den Ortsteil bis in die heutige Zeit. Das untere Foto zeigt die Bergmann-Fabriken um 1920, links von der Nordbahn und rechts von der Heidekrautbahn eingefasst.
Die gemeinfreie Luftaufnahme stammt aus der Sammlung Ralf Schmiedecke Berlin und wurde mit KI nachpoliert.
Das Werk erlitt im Zweiten Weltkrieg als militärisches Ziel der Kriegsproduktion schwere Zerstörungen, besteht jedoch bis heute. Zu Kriegszeiten arbeiteten hier auch Zwangsarbeiter, die im nahen "Luna-Lager" der Schönholzer Heide untergebracht wurden. Im April 1945 besetzte die Rote Armee das Werk. Zu DDR-Zeiten wurde aus den Fabriken der VEB Bergmann-Borsig.
Viele der erhaltenen Gebäude stehen heute unter Denkmalschutz und bilden zugleich weiter einen lebendigen Teil des modernen Wilhelmsruh.
Schienenfahrzeuge:
Im mittlerweile stark modernisiertem Werk stellt der weltweit tätige Zughersteller Stadler u.a. die jüngsten Berliner S-Bahnen der Baureihe 483/484 her. Aktuell entstehen hier die neuesten Berliner U-Bahnen der Baureihe J und JK.
Die neuen S-Bahnen verkehren heute beispielsweise als S8 oder S85 am S+U-Bahnhof Pankow. Die neuesten U-Bahnen starten ihre Fahrten heute als U2 zwei Etagen tiefer.
In Wilhelmsruh entsteht, was Berlin ober- und unterirdisch verbindet.
Musik- und Eventdienstleistungen:
In den weiteren Gebäuden an der Hertzstraße residiert der Pankow-Park. Hier wird das volle Spektrum für Musik- und Veranstaltungsproduktionen abgedeckt: von Proberäumen und Aufnahmestudios über Full-Service-Rigging, Merchandising, Datendienstleistungen bis zu Videoproduktionen oder Tourbussen.
Zu den Gebäuden gehören auch die heutigen Rammsteinhallen, die von den Mitgliedern der Band Rammstein in den 2010er Jahren übernommen und instandgesetzt lassen wurden.
So schickt Wilhelmsruh auch unterschiedlichsten Sound in die weite Welt hinaus.
Verkehr:
Die Heidekrautbahn (seit 1901)
Damit die neuesten Züge das Stadler-Werk verlassen können, ist Wilhelmsruh auch heute auf eine Gleisanbindung in das allgemeine Bahnnetz angewiesen. Für den Industrieverkehr existiert diese weiterhin mit der Heidekrautbahn.
Das Stadler-Werk besitzt dafür einen eigenen Anschluss Richtung Basdorf und ermöglicht darüber auch eine indirekte Verbindung zu den weiteren Stadler-Werken in Hennigsdorf und Velten.
Die Heidekrautbahn wurde 1901 ebenerdig neben dem damalig benannten Bahnhof "Reinickendorf-Rosenthal" der Nordbahn eröffnet. Ursprünglich dort als Endbahnhof entstanden, führte die Strecke für wenige Jahre sogar direkt zum Stettiner Bahnhof und zum Güterbahnhof in Schönholz.
Der ehemalige Heidekraut-Bahnhof in Wilhelmsruh befand sich etwa dort, wo heute ein Norma mit seinem Parkplatz steht. Diese Situation erinnert zunächst an eine typisch traurige Pankower Lösung, bei denen der Denkmalschutz versagte. Wertvolle Berliner Denkmäler wie z.B. das Kino Tivoli oder die Kostecki-Villa wurden dabei in den 2000er Jahren für banale Discounter-Parkplätze abgerissen und für immer zerstört.
Mauerbau (1961 bis 1989):
In Wilhelmsruh war die Situation durch den Mauerbau etwas komplexer - führte aber zu einem ähnlichen Ergebnis.
Die Mauer trennte Wilhelmsruh ab 1961 westlich und nordwestlich nun vom West-Berliner Bezirk Reinickendorf. Nordöstlich lag das dörflich geprägte Rosenthal.
Der einzige Zugang zum S-Bahnhof Wilhelmsruh lag im West-Berliner Gebiet. Der ebenerdige Bahnhof der Heidekrautbahn befand sich hingegen direkt im Mauerstreifen. Er wurde mit dem zunehmenden Ausbau von Schießanlagen gegen DDR-Flüchtlinge abgetragen.
Den Personenverkehr ab Wilhelmsruh stellte die DDR-Regierung mit dem Mauerbau 1961 ein. Den Gleisanschluss über die Heidekrautbahn in den Kreis Oranienburg nutzte der nun umgewandelte VEB Bergmann-Borsig jedoch weiter.
Das obere Foto zeigt den S-Bahnhof Wilhelmsruh (links) auf der West-Berliner-Seite sowie den Personen-Bahnhof und Güterbahnhof der Heidekrautbahn (mitte-links-oben) im Mauerstreifen. Das genaue Datum des Fotos ist unbekannt. Durch die Mauer wurde auch die Schienenverbindung der Heidekrautbahn Richtung Gesundbrunnen unterbrochen.
Rechts ist das heute noch erhaltene Gebäude des damaligen Umspannwerks zu sehen. Wer noch genauer in das Foto zoomt, entdeckt kleine Linien auf der Straße. Dies sind die ehemaligen Straßenbahngleise, die durch die Kopenhagener Straße entlang des Bahnhofs in die Wilhelmsruher Hauptstraße führten.
Foto: © AlliiertenMuseum/U.S. Army Photograph; Licence: Public Domain Mark - CC 1, hochpoliert mit KI.
Nach dem Mauerfall 1989:
Auf dem Gebiet des damaligen Mauerstreifens befindet sich heute (nebst dem Discounter) der Berliner Mauerweg.
Erst seit 2019 planen die Bundesländer Berlin und Brandenburg den Wiederaufbau der Heidekrautbahn für den Personenverkehr. Im Jahr 2025 entstand dafür ein neuer Regionalhaltepunkt neben der S-Bahn. Eine daran anschließende Brücke könnte eine spätere Durchbindung zum S+U- und Fernbahnhof Gesundbrunnen ermöglichen.
Dabei hilft, dass bis 2027 auf dem ehemaligen Güterbahnhof Schönholz ein neuer ICE-Boxenstopp mit einer direkten Verbindung zum Fernbahnhof Gesundbrunnen entsteht. So würden theoretisch nur wenige hundert Meter für eine Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Gesundbrunnen fehlen. Eine entsprechende Planung wurde bisher jedoch nicht beauftragt.
Aktueller Stand:
Praktisch existiert derzeit leider nicht einmal ein offizielles Eröffnungsdatum für den Personenverkehr von Wilhelmsruh nach Basdorf. Die NEB soll beide Orte im Laufe des Jahres 2026 als RB28 im 30- bis 60-Minuten-Takt verbinden.
Verkehr:
Die Nordbahn (1877-1950er), S-Bahn (ab 1925) und Nord-Süd-Bahn (ab 1936)
Die für Wilhelmsruh wichtigste Bahnverbindung entstand mit dem Bau der Nordbahn zwischen Berlin (dem mittlerweile abgerissenen Stettiner Bahnhof) und Stralsund. Sie wurde in Teilschritten zwischen 1877 und 1878 eröffnet. Auf der Strecke war der damalige Bahnhof "Rosenthal" zunächst nur ein unregelmäßig bedienter Haltepunkt.
Der heutige (S-)Bahnhof:
Aufgrund des stark zunehmenden Verkehrs wurde die Nordbahn zwischen 1907 und 1910 in einen Fern- und Vorortverkehr getrennt, auf einen über Straßenniveau erbauten Bahndamm verlegt und auf vier Gleise erweitert. Dabei entstand in Wilhelmsruh der Vorortbahnhof in seiner heutigen Erscheinung.
1925 wurden die beiden Vorortgleise elektrifiziert und bildeten so einen Vorgänger der Berliner S-Bahn, die seit 1930 auch offiziell so heißt.
Die Nord-Süd-Bahn:
Den Namen "Wilhelmsruh" erhielt der Bahnhof jedoch erst 1937. Dies erfolgte zeitlich mit einer Gebietsreform und dem Bau des Nord-Süd-Tunnels im Zentrum Berlins.
Auch wenn der Tunnel während der Nazi-Diktatur entstand, begannen die Planungen schon viele Jahre zuvor. Sie sollten nun für die Olympischen Spiele 1936 umgesetzt werden. Den Zuschlag für Olympia erhielt Berlin 1931, ebenfalls vor der Machtübernahme der Nazis.
Für den Nord-Süd-Tunnel wurden ab 1934 neue unterirdische S-Bahnhöfe neben existierende Fernbahnhöfe gebaut und sollten diese mit den nördlichen und südlichen Vorortverkehr zusammen verbinden.
Der S-Bahnhof Wilhelmsruh erhielt so zusätzlich zum Stettiner Bahnhof weitere Anschlüsse. Die direkte Verbindung zur Stadtbahn an der Friedrichstraße wurde 1936 eröffnet. Die neuen Direktverbindungen zum Potsdamer und Anhalter Bahnhof bis zum Wannsee folgten 1939.
Nach Ende des II.Weltkrieges 1945:
Die sowjetische Besatzungsmacht erhielt nach 1945 umfangreiche Reparationsleistungen. Dafür bauten sie neben vielen Industrieanlagen in ihrer Zone u.a. auch das zweite Ferngleis der Nordbahn, sowie einen Teil der nördlich gelegenen S-Bahn-Gleise ab.
Wer über das nahe gelegene sowjetische Ehrenmal in Schönholz mit seinen mehr als 13.000 Gräbern läuft, dürfte diese Reparationsleistungen jedoch sehr schnell vergessen. Es ist eine der größten der mehr als 3500 Grabstätten der Roten Armee in Deutschland.
Hier liegen vor allem viele Soldaten aus der heutigen Ukraine und Weißrussland. Gräber von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern findest du hinter dem Ehrenmal, weil sie von der Roten Armee als Verräter herabgestuft wurden. Das Ehrenmal wurde trotz der schwierigen Beziehungen zum heutigen putinischem Russland mehrmals wieder instandgesetzt und wird weiterhin sorgfältig gepflegt, so wie es den Gefallenen im Krieg gegen die Nazi-Regierung gebührt.
Unabhänig davon erschwerte auch die Teilung Berlins in vier Besatzungsmächte den Zugverkehr. Der Fernverkehr auf der Nordbahn endete deshalb noch im Laufe der 1950er Jahre als der Stettiner Bahnhof aufgrund seiner Lage geschlossen wurde. Der S-Bahn-Verkehr lief mit einigen Unterbrechungen und Umbauten hingegen weiter.
Mauerzeit 1961 bis 1989:
Mit dem Bau der Mauer ab 1961 konnten die Ost-Berlin wohnenden Menschen den S-Bahnhof nicht mehr nutzen. Auf West-Berliner Seite wiederum lag der Bahnhof neben einem unattraktiven Gewerbegebiet. Zudem nutzten viele West-Berliner Personen die S-Bahnen nur ungern, weil sie die "Deutsche Reichsbahn" betrieb, welche der DDR gehörte. In der Folge verfiel der Bahnhof.
1984 übernahm die BVG die S-Bahnstrecke. Nach kurzer Schließung eröffnete sie den S-Bahnhof Wilhelmsruh wieder mit der Verlängerung nach Frohnau.
Nach dem Mauerfall:
Seit 1990 ist der S-Bahnhof wieder für alle zugänglich. Ein Jahrzehnt später folgte eine umfassende Renovierung mit einem neuen direkten Zugang zur Wilhelmsruher Seite.
- Ein Wiederaufbau der daneben liegenden Nordbahn für den Regional- und Fernverkehr ist derzeit jedoch nicht geplant.
Verkehr:
Straßenbahn (1925 - 1960)
Berlin verfügte vor dem Zweiten Weltkrieg über ein dichtes Straßenbahnnetz. Seit 1925 verband es auch Wilhelmsruh. Die erste Linie, die 15, fuhr von unserer Hauptstraße bis zum S-Bahnhof Neukölln. Später folgten Fahrten zum Gesundbrunnen, Alexanderplatz und als Linie 35 sogar direkt zum Flughafen Tempelhof.
Die Bombardements während des zweiten Weltkriegs zerstörten auch das Netz massiv. Nach Kriegsende fuhr die Linie 35 noch bis nach Siemensstadt, die 36 zum Gesundbrunnen.
Die gleichzeitige Teilung Berlins führte zum Ende der Straßenbahn in Wilhelmsruh. Da die Linien die Hauptstraße ausschließlich mit West-Berlin verbanden, zog man sie bereits Anfang der 1950er Jahre zum S-Bahnhof Wilhelmsruh hinter die französische Sektorengrenze zurück.
Später beschloss der West-Berliner Senat, das gesamte Straßenbahnnetz durch Busse zu ersetzen. Bereits 1960, also noch vor dem Mauerbau, wurden dafür die Linien 35 und 36 zum S-Bahnhof Wilhelmsruh stillgelegt.
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In Zukunft veröffentlichen wir noch mehr Geschichten über Wilhelmsruh auf dieser Seite.
Autor: C. Förtsch - Zuletzt aktualisiert am 14.1.2026